Fragen


Wir haben hier eine Reihe von häufig gestellten Fragen zur osteuropäischen 24h-Betreuung zusammengestellt.
Wenn Sie darüber hinaus weitere Fragen haben, können Sie uns gerne anrufen (Hotline, Frau Jass: 0611-502488) oder eine E-Mail schreiben.

Damit wir wissen, welche Anforderungen die Betreuerin erfüllen soll (muss sie zum Beispiel einen Rollstuhlfahrer umsetzen können und deshalb etwas kräftiger gebaut sein / soll sie starke Nerven für Demenzkranke haben / sollte sie einen Führerschein haben / Nichtraucherin sein, etc.), füllen Sie bitte einen Fragebogen aus. Diesen Fragebogen können Sie online (auf der Seite „Ihre nächsten Schritte“) bearbeiten und abschicken. Sie können ihn von dort auch herunterladen, an Ihrem PC bearbeiten oder ausdrucken und dann mailen, faxen oder per Post schicken.
Die wichtigsten Informationen aus dem Fragebogen geben wir anonymisiert an vier bis sechs osteuropäische Entsende-Firmen weiter. Wir lassen uns von diesen Firmen Kosten, Vertragsbedingungen, mögliche Anfangszeitpunkte nennen und erhalten Persönlichkeitsprofile (Bild und Lebenslauf mit Pflegeerfahrung, etc.) von verfügbaren Betreuerinnen.
Nachdem wir die für Ihre Situation besten Angebote und Vertrags-Konditionen vorgefiltert haben, stellen wir sie Ihnen vor und verhandeln anschließend gegebenenfalls für Sie mit einem oder mehreren Anbietern nach.
Ein Beispiel, auf was wir alles achten, finden Sie unter dem Thema Makler-(Bestpreis-)Konzept.
Wenn die entsprechenden Verträge abgeschlossen sind, reist die Betreuerin zum abgesprochenen Zeitpunkt mit allen gültigen Papieren an. Sie wird entweder mit einem kleinen Bus direkt vor Ihre Haustür gefahren oder müsste gegebenenfalls in der nächsten Stadt mit Busbahnhof oder Bahnhof abgeholt werden. Wenn wir es einrichten können, bringen wir die Betreuerin auch direkt zu Ihnen.
Sie sollte dann zwei bis drei Monate bleiben und sich mit einer Kollegin (mit der Sie einverstanden sind) abwechseln.

JA. Sie können dies auch unter dem Punkt „Legal - trotzdem bezahlbar“ nachlesen.

Siehe Kosten.

Nein. Die Pflegekasse zahlt nur ein Mal im Jahr die so genannte „Verhinderungspflege“ für eine Betreuerin. Den entsprechenden Antrag können Sie bei Ihrer Pflegekasse anfordern.
Wenn Sie die Verhinderungspflege einmalig im Jahr beantragen, entlastet das Ihre Kasse ein wenig.
Wenn der Angehörige in eine Pflegestufe eingestuft wurde und die Familie die Betreuung selbst durchführt (oder mit Hilfe einer osteuropäischen Betreuerin organisiert), erhält der zu Pflegende monatlich
bei Pflegestufe I: 225 Euro
bei Pflegestufe III: 430 Euro
bei Pflegestufe III: 685 Euro.
Dieses Geld könnte man mit den Ausgaben für die Betreuerin verrechnen.

Die Betreuerin unterstützt den hilfebedürftigen Angehörigen bei allem, was er ohne Hilfe nicht mehr alleine bewältigt. Dabei nimmt sie ihm aber die Dinge nicht aus der Hand, die er noch selbst machen kann.

Haushalt
Eine Betreuerin kann Einkaufen, Mahlzeiten zubereiten und hält selbstverständlich das Haus für Sie in sauberem Zustand.

Betreuung/Anwesenheit
Die Betreuerin bleibt in hörbarer Nähe oder ist mit Hilfe unseres „Pflegeruf-Sets“ innerhalb des Hauses jederzeit, Tag und Nacht, auf Knopfdruck erreichbar. Sie ist geschult darauf und bereit, schnell zu reagieren, um beispielsweise einen Sturz zu verhindern oder ärztliche Hilfe zu rufen.

Erfüllen der sozialen und emotionalen Bedürfnisse
Neben der Hilfe bei der „Versorgung“ ist dieser Punkt mit der wichtigste in der Betreuung: Gesellschaft leisten, Unterhaltung in Form von Gesprächen, Gesellschaftsspielen oder Unternehmungen wie z.B. Spaziergänge. Alles was noch möglich ist.

Pflegehilfe
Hilfe beim Ankleiden, Auskleiden, Körperpflege und Hilfe beim Toilettengang. Die Betreuerin macht alles was nicht unter eine medizinische Behandlungspflege nach § 37 Abs.2 SGB V fällt (medizinische Behandlungspflege – darunter fallen z.B. Kathederwechsel, Verbandwechsel, Spritzen geben ist nur deutschem Fachpersonal erlaubt).

Alle von uns vermittelten Pflegekräfte verfügen über ausreichende Erfahrung in der Altenbetreuung

JA. Wir vermitteln Betreuerinnen je nach Ihren Anforderungen mit unterschiedlich guten Deutschkenntnissen. Gut Deutsch sprechende Betreuerinnen werden „auf dem Markt“ in der Regel mit mehreren hundert Euro im Monat höher bezahlt. Sollte „Küchendeutsch“ ausreichen, z.B. weil ein stark dementer Mensch sich ohnehin nicht unterhalten kann, empfehlen wir lieber eine geduldige, warmherzige Betreuerin mit schlechteren Deutschkenntnissen. Die Beherrschung der deutschen Sprache ist in vielen Fällen eine wichtige Voraussetzung, dass die Betreuung funktioniert (siehe Blog/Ratgeber). Wir haben aber auch schon gut Deutsch sprechende Betreuerin nach Hause geschickt, weil sie einfach nicht liebevoll genug mit den zu Betreuenden umgehen konnten.

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Damit die Pflegekraft rund um die Uhr zur Stelle ist, wohnt sie bei Ihrem pflegebedürftigen Angehörigen im Haus. Dazu ist es notwendig, dass Sie geeignete Räumlichkeiten zur Verfügung stellen und eine Mitbenutzung von Bad und Küche möglich ist.

Seit 2008 bieten wir die Vermittlung von Pflegekräften im gesamten Bundesgebiet an.

In den meisten Fällen ist eine kurzfristige Vermittlung innerhalb weniger Tage oder Wochen möglich.